Selbstcoaching-Kurse

Meine Selbstcoaching-Kurse bringen Sie ins Tun und lassen Sie dranbleiben, damit Sie das verwirklichen und leben, was Sie wirklich wollen!

Die Kurse beinhalten:

→ bewährte, umsetzbare und auch ungewöhnliche Methoden und Vorgehensweisen
→ Reflexionen und Aufgaben, die klären, beflügeln und loslegen lassen
→ mein geballtes Know-How als Persönlichkeitscoach und Kommunikationstrainerin

Ich vermittle Ihnen die Inhalte in locker-humorvollem Stil. Alle Kurse enthalten neben kompaktem Wissen zahlreiche Beispiele sowie praktische Arbeitsbögen und sind ansprechend gestaltet. – Hier lesen Sie detailliert, was meine Selbstcoaching-Kurse ausmacht.

  Kommentare zu “Selbstcoaching-Kurse

  1. 4. September 2011 at 22:21

    Liebe Yvonne,

    da bin ich ja mal richtig froh, dass Sie das Erlebnis in der Muschel so beschreiben. Sonst liest man immer von totaler Entspannung, schweben und so. Mir ging es genauso wie Ihnen. Ich verfiel schlicht in leichte Panik, hatte ziemlich Mühe, mich zu entspannen. Dazu hatte ich dauernd das Kopfkino, dass ich diese hochkonzentrierte Sole in die Augen bekommen könnte…
    Es war nicht wirklich entspannend für mich. Ich habs nicht wieder versucht. Vielleicht sollte ich mal rausbekommen, ob es in Berlin auch etwas ohne Deckel gibt.

  2. Yvonne Rubin
    6. September 2011 at 17:24

    Hallo Barbara, oh ja, diese Suche kann sich lohnen, denn im größeren Becken fällt nicht nur die Leichtpanikattacke und das Einweckglas-Feeling weg, sondern ich fand das Erleben von Schwerelosigkeit und Weite auch intensiver, da man so sanft vor sich hintreibt. Viel Erfolg bei der Suche, Yvonne

  3. Andreas Volkman
    3. Oktober 2011 at 22:22

    Prima! Damit sprechen Sie mir aus der Seele. Mit festgezurrten Modellen das komplexe Wesen Mensch erklären und dann auch noch leiten zu wollen, ohne auf das Individuum einzugehen, kann nicht gut gehen.
    Man trifft dies leider immer häufiger, da ja auch die Ausbildungsangebote dafür wie Pilze aus dem Boden schießen. Klar, „Über Nacht zum Coach“, ein paar Multiple-Choice-Punkte addiert, fertig ist das neue Lebenskonzept für die willigen Opfer…
    Wie Sie richtig anmerken, hat das mit Coaching wirklich nichts zu tun und sollte sich auch nicht so nennen dürfen.

    Schöne Grüße aus Innsbruck

  4. Petra
    10. Oktober 2011 at 13:08

    Wunderbarer Artikel! Ich hatte zu Beginn meiner Selbstständigkeit das Glück, an einen „professionellen Coach“ zu geraten, bei dem ich – ganz im Gegenteil (!) – herausgefunden habe, wie ich wirklich ticke. Und gelernt habe, mich nicht mehr zu verbiegen, sondern so zu aktzeptieren, wie ich nun mal bin.

    Aber: Solche Vorurteile begegnen mir auch immer wieder im täglichen Leben, bei Verwandten und Bekannten. Beispielsweise wenn ich mal einen Auftrag nicht annehme, weil der mir zu viel Stress bringen würde („Kannst du dir das überhaupt leisten?“). Wenn ich an einem Wochentag einfach mal zwei Stunden im Wald spazieren gehe (allein schon die Tatsache, dass ich keine festen Arbeitszeiten habe, löst bei vielen Kopfschütteln aus: „Man braucht doch einen festen Tagesrhythmus“ – Nein, brauche ich nicht!). Wenn ich eine ganze Nacht hindurch an einem neuen Konzept arbeite und mich dabei glücklich und erfüllt fühle, weil alles so gut „flutscht“ („Aber deine Gesundheit …“)

    Ich weiß nicht, ob ich es alleine geschafft hätte, so ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln, mit dem ich „mein Ding“ durchziehen kann. Der Erfolg gibt mir Recht. Und die Tatsache, dass mein Leben wesentlich entspannter ist, als früher. Und dafür bin ich meinem Coach sehr, sehr dankbar!

  5. Yvonne Rubin
    11. Oktober 2011 at 15:37

    Hallo Herr Volkmann, ja, Coaching ist ein viel bemühter Begriff unserer Zeit und die Ausbildungsangebote werden ständig mehr. Der Autor Erik Lindner spricht in seinem Anfang des Jahres erschienenen Buch „Coaching-Wahn“ von ca. 400 Institutionen im deutschsprachigen Raum, Tendenz steigend. Und für mein Business Coaching Buch habe ich ein Interview mit dem renommierten Coach-Ausbilder Dr. Björn Migge geführt, der die Szene natürlich ebenfalls sehr gut kennt und feststellt, dass sich darunter viele Anbieter und Ausbilder tummeln, die ihre eigene Ausbildung gerade erst im Vorjahr abgeschlossen haben. Das finde ich wahrlich erschreckend! Hier gilt es genau zu prüfen, in wessen Hände man sich begibt.

  6. Yvonne Rubin
    11. Oktober 2011 at 15:47

    Hallo Petra, herzlichen Dank für Ihren Kommentar, der ja zugleich ein wertvoller Erfahrungsbericht ist und Mut macht, den eigenen Weg zu gehen und auf sich selbst zu vertrauen. Und der zeigt, wie ein verantwortungsvoller, professioneller Coach arbeitet.

  7. 2. November 2011 at 13:31

    .. eine schöne Idee!

    Was youtube-Videos angeht, finde ich großartig:

    Isabella Natalini, eine süße Dreijährige, steigert immer meine Stimmung

    Charlie the Unicorn (englisch)
    Das ist saublöd und nervig, aber ich lach mich jedes Mal krank:
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3

    Ansonsten habe ich dazu vor zwei Jahren einen Blogbeitrag geschrieben, was mich immer zum Lachen bringt: ein bestimmes Bild von lachenden Affen, Grimasse, Zerstörerstrahlen und Sprüche. Details: Durch Lachen den Bann brechen

  8. sabine
    2. November 2011 at 21:59

    Liebe Yvonne,

    hier kommt mein Lacher, wahrscheinlich bekannt von Ost nach West und von Nord nach Süd, aber da ich keinen Frensehanschluss habe, muss ich mir die Lacher selbst erobern:

    https://www.youtube.com/watch?v=4wV1llvYHTU

    Eine tolle Idee, mal so richtig von Herzen zu lachen, das kommt auf meinen Tagesplan. Lachyoga würde mich auch mal interssieren……

    Dir einen schönen Abend, ich schau die Tage mal wieder rein und lass mich inspirieren, einen herzlichen Gruß von Sabine

  9. Cordula
    4. November 2011 at 15:16

    Diesen Spaß haben sich die Stewardessen von airberlin auf dem Flug von Hamburg nach Stuttgart bei der Landung überlegt. Die Gäste immer nur auf deutsch und englisch verabschieden ist ja schließlich auch sooo laaangweilig!

    Schwäbische Stewardess

    Eine echte Lachnummer finde ich auch den Integrationstest .

    Herzliche Grüße von Cordula

    Cordula

  10. Birgit
    7. November 2011 at 16:00

    Liebe Yvonne,
    ich habe einen Schmunzelbringer, und zwar das Gemischte Doppel jeden Freitag im SZ-Magazin (https://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/l/144). Allein der Perspektivwechsel erinnert mich daran, dass alles nur eine Frage der Perspektive ist und das hilft :-)

    Und auch zu empfehlen ist der schreiende Löwe im Yoga, lockert den Kiefer und die Stimmung.

    Beste Grüße
    Birgit

  11. Tom
    20. Dezember 2011 at 16:37

    Ja, so ist das halt mit der Geduld…. Sehr schöner Artikel :-)

  12. 25. Januar 2012 at 13:45

    Sehr schöner Artikel, Yvonne! Gerade auch das Beispiel Bescheidenheit wird bei vielen einen besonderen Aha-Effekt auslösen, was alles (wie) zu Stärken gehört. Habe bei uns im Blog auf die Serie verwiesen.

    Viele Grüße
    Gitte

  13. 27. Januar 2012 at 01:54

    Hallo,

    der Haken vom mutig sein, ist manchmal der, dass in der mutigen Situation nicht nachgedacht sondern gehandelt wird. Es kann grandios runterreißen, wenn „es“ schief geht.
    Toll ist es allerdings, wenn jemand mutig ist und vorher wusste: xyz kommt auf mich zu und wenn man nicht handelt, dann passiert etwas richtig Böses/Schlimmes/Chaotisches.

    Kenne beide Situationen. Das Schöne an Mut ist – er zieht an und macht (noch) selbstbewusster :-) .

  14. 30. Januar 2012 at 15:24

    Liebe Yvonne,

    der Artikel gefällt mir sehr gut. Zum einen finde ich das Motto Stärken stärken sehr wichtig. Ich benutze das auch oft im Coaching. Viel zu schnell können die Meisten, vor allem Frauen ihre vermeintlichen Fehler und Schwächen benennen und wollen diese verbessern. Ich finde es wichtiger, das zu stärken was schon da ist. Das Thema Bescheidenheit finde ich interessant, denn gerade für Berater und Coaches ist das ein Muss. Wer selbst im Rampenlicht stehen möchte, ist da falsch. Das muss man aber erst einmal für sich klar haben. Ich werde den Artikel in meinen Blog verlinken, danke dafür.

    alles Liebe
    Barbara Steldinger

  15. Birgit
    30. Januar 2012 at 18:39

    Liebe Yvonne,
    herzlichen Dank für das Lob auf die (meine) Bescheidenheit. Du hast die Ausprägungen wirklich toll beschrieben. Gerne möchte ich noch zwei Aspekte anbringen.
    Wie Gitte in ihrem Post schreibt, ich hatte tatsächlich ein Aha-Erlebnis, als ich Bescheidenheit als eine Stärke bei der Positiven Psychologie gefunden hatte. Denn mir ist es in der Vergangenheit eher schwer gefallen, Bescheidenheit tatsächlich als Stärke zu sehen, in einem Umfeld, in dem es doch recht laut und selbstdarstellerisch zugeht. Unprätentiös war eine Bezeichnung, die ich gerade noch akzeptieren konnte. Dies hat sich nun mit der Zeit geändert.
    Darüber hinaus habe ich auch gelernt, in entscheidenden Momenten über meinen Schatten der Bescheidenheit zu springen, meine Komfortzone zu verlassen, denn zu bescheiden sein, hilft manchmal weder mir selbst noch der Sache. Da kommen dann, wie Du auch schreibst, die anderen Stärken ins Spiel und diese Dynamik ist dann wirklich spannend.

    Beste Grüße
    Birgit

  16. 7. Februar 2012 at 07:11

    Da fällt mir doch spontan der Spruch eines alten Freundes ein. „Wenn ich nicht so bescheiden wäre, wäre ich vollkommen ;-)
    Feiner Ansatz „Stärken stärken“ LG HF

  17. 8. Juli 2012 at 08:34

    Hallo Yvonne,
    danke für Deinen umfassenden Über- und Einblick in das Autogene Training. Die Tatsache, dass Yoga und Zen zu den Quellen des Autogenen Trainings gehört, war mir beispielsweise komplett unbekannt. Beim Lesen bin ich richtig neugierig geworden, das Autogene Training einmal auszuprobieren.

    Beste Grüße
    Birgit

  18. Gabi Gruber
    9. Juli 2012 at 07:39

    Hallo Frau Rubin,
    bisher war mir das Autogene Training tatsächlich nur als Entspannungsmethode bekannt. Und da ist es super. Vor allem nach einem anstrengenden Arbeitstag wirkt es Wunder. Nun bin ich neugierig auf Ihre Kurse.

    Viele Grüße, Gabi Gruber

  19. Martin
    10. Juli 2012 at 12:05

    :-) – Das hat mir gut gefallen. Und ich finde auch, dass Sie recht haben, dass in den kleinen Dingen vieles drinsteckt. Man muss nur erst mal auf die Idee kommen. Ich finde die anderen Erlebnistipps auch gut, doch dieser zeigt mir, dass Ausflüge nicht unbedingt Geld kosten müssen.

    Gruss Martin

  20. Yvonne Rubin
    11. Juli 2012 at 09:23

    Danke für das schöne Feedback und es freut mich, dass ich mit meinem Beitrag neugierig machen konnte. @ Frau Gruber: Da Sie die Grundstufe des Autogenen Training schon erlernt haben und nutzen, wird Ihnen die Mittelstufe bestimmt viel bringen. Grund- und Mittelstufe im Verbund, also miteinander geübt, ist wirklich eine starke Kombi.

    Einen fröhlichen Tag, Yvonne Rubin

  21. Yvonne Rubin
    11. Juli 2012 at 09:26

    Hallo Martin, schön, dass Ihnen mein Ausflug in die Mikrowelt gefallen hat :-). Und Sie geben da einen guten Hinweis: Wenn man die Augen aufhält und das drumrum wahrnimmt, gibt es so viele Dinge, die diese schöne Welt bereit hält. Und das vollkommen gratis. Mit Achtsamkeit kann sich einem da einiges erschließen.

    Herzlichen Gruß, Yvonne Rubin

  22. Helmut Wittenförden
    18. Juli 2012 at 14:33

    Hallo Yvonne,

    vielleicht ist das reine Vererbungssache. Ich habe auch längere Ring- als Zeigefinger.

    Dad

  23. Yvonne Rubin
    18. Juli 2012 at 15:57

    Hallo Dad,

    toll, der erste Kommentar eines Familienmitgliedes. Das freut mich sehr! :-)

    Das Thema Vererbung wurde in den von mir recherchierten Beiträgen nicht genannt. Aber bei der erwähnten fröhlich-bunten Diskussion mit Bekannten kam es auf. Da war ein Elternpaar dabei, die sogleich ihre Tochter anriefen, um festzustellen, wie es bei ihr um das Ring-/Zeigefinger-Verhältnis bestellt ist.

    Ergebnis: Beim Vater sind die Ringfinger länger als die Zeigefinger. Bei der Mutter sind Ring- und Zeigefinger gleich lang. Bei der Tochter wiederum sind die Zeigefinger länger als die Ringfinger.

    Aber wer weiß. :-)

  24. 22. Juli 2012 at 11:11

    Wow, klasse Bilder! Da werde ich das Schlangestehen doch in Kauf nehmen ;-) Danke für den Tipp!

  25. Tom
    27. Juli 2012 at 01:45

    Und es war schön dabei gewesen zu sein :-)

  26. S. Gerstenrieder
    31. Juli 2012 at 08:54

    Hallo Frau Rubin,

    danke für die super Vorlage – habe ich gleich verwendet und an die Wand gepinnt. Jetzt schaue ich täglich direkt auf meine August-Wohlfühlaktion, nämlich 2 Wochen Urlaub :).

    Mit freundlichen Grüßen, S. Gerstenrieder

  27. 9. August 2012 at 15:45

    Vielen Dank, Frau Rubin, für diesen außergewöhnlichen Beitrag!
    Maria Sartori-Plebani

  28. Viola
    10. August 2012 at 15:42

    Lustiger Artikel, bei mir ist es an der einen Hand so und anders bei der anderen. Dann war der Hormonpegel meiner Mutter entweder ausgeglichen oder hat sich während der Schwangerschaft wohl geändert. =)
    Liebe Grüße aus Berlin

  29. Gabi Gruber
    12. August 2012 at 14:42

    Hallo FRau Rubin,

    das ist wirklich ein tiefgehender Artikel. Hat mich gleich zum Nachdenken gebracht. Danke Ihnen, G. Gruber

  30. Stefanie
    14. August 2012 at 15:28

    In solchen Momenten setze ich mich (wenn möglich…) ans Klavier und spiele eine einfache Variante von Beethovens „Rondo a capriccio“, zu deutsch: „Die Wut über den verlorenen Groschen“ (aus Opus 129). Herrlich, wie man da über die Tasten fetzen und den Bass erdröhnen lassen kann!

  31. Martin
    20. August 2012 at 17:55

    Hallo Frau Rubin, danke wieder für diesen guten Tipp. Hamburg ist nicht weit für uns, werde meine Sprößlinge mal zum Kinderphilosophieren bringen. Oder, gute Idee, es mit ihnen zusammen betreiben.

    Viele Grüße, Martin

  32. Nina
    26. August 2012 at 11:37

    … Danke für den Artikel. Ich habe mir jahrelang verkniffen, baden zu gehen, weil ich meinte, ich sei zu dick, obwohl ich eigentlich gern im See schwimme. Um endlich dünner zu werden, hab ich versucht, mir all die Dinge zu verkneifen, die dick machen. Das ist mir nicht so gelungen, also hab ich mich dann schlecht gefühlt. Irgendwann hab ich das alles dick gehabt und seitdem versuche ich mir das Verkneifen zu verkneifen und mich lieber zu lassen. Seitdem lerne ich zu genießen.

    Viele Grüße, Nina

  33. Enrico Michelbach
    26. August 2012 at 11:48

    puuuh, vor dem eigenen sarg zu stehen, stelle ich mir schon heftig vor. gestellte seminarsituation hin oder her. als ich das vor einigen tagen gelesen hab, hab ich mich gefragt, warum man sich das antut.

    seitdem musste ich ein paar mal dran denken. hab mich bei einigen sachen gefragt, wie ich es sehen würde, wenn ich rückschauend draufgucke.

    nicht schlecht, das macht was mit einem.

  34. tom
    29. August 2012 at 17:31

    Ich guck das Video immer wieder und finde es einfach absolut faszinierend, dass dies wirklich in Echtzeit passiert.
    Das ist ein ähnlicher Wow-Effekt, wie wenn man ganz verträumt auf einen Ast blickt und plötzlich feststellt, dass der sich bewegt, weil es halt ein Tier ist (ist mir schon zweimal passiert: Sowohl manche Raupen als auch Stabheuschrecken sind so fies :-)

    Natur ist schon was Tolles!

    Lieber Gruß,
    Tom

  35. Nicarina
    30. August 2012 at 17:04

    Haben Sie „schon mal bei blassem Mondlicht mit dem Teufel getanzt?“ (Filmzitat Batman)

    Haben Sie schon mal nachts unter einer Eisenbahnbrücke ganz laut geschrieen, wenn gerade ein über Sie hinweg donnernder Zug jeden Ihrer orgiastischen Laute diskret kaschiert hat? (Sinnzitat aus dem Film „Cabaret“)

    Haben Sie schon mal nach „Haben Sie schon mal“ gegoogelt? Nein? Sollten Sie aber mal. Da kommt man auf Ideen ;-)

    Nicarina

  36. 31. August 2012 at 16:40

    Halli Yvonne,

    einfach einmalig, hab es mit meinem Forum verlinkt, ein Wunder der Natur.
    Toll eingefangen.

    Liebe Grüße
    Edeltraud

  37. Knuth
    6. September 2012 at 17:05

    Der Herr der Ringe, ein super Buch über das Hinauswachsen, bewältigen von Aufgaben, an einer Sache dranbleiben.

    Batman-Comics, der „Superheld“, der es allein geschafft hat.

  38. 6. September 2012 at 21:56

    Ich gebe es zu, ich habe den Beitrag nur überflogen, weil ich zufällig hier gelandet bin.

    Aber bei den Bildern musste ich kurz innehalten und fand sie außerordentlich schön. Daher auch der Kommentar im Blog – Wunderprimaprächtiges Fotomaterial. das gefällt mir :-)

  39. 17. September 2012 at 17:31

    Liebe Yvonne,
    von Ihrer Website und insbesondere von diesem Video bin ich begeistert. Im kommenden Jahr werde ich diese Blumen auch pflanzen. :-)
    Vielen Dank für das Video und weiterhin viel Erfolg.
    Herzliche Grüße
    Claudia

  40. 21. September 2012 at 17:37

    Hallo Frau Rubin,

    das kommt mir sehr bekannt vor:-). Neue Ideen beleben mich. Ich nutze gern die Energie, die damit verbunden ist, um schnell etwas umzusetzen. Doch wenn ich gleichzeitig noch an zig anderen Projekten arbeite, blockiere ich mich irgendwann und komme nirgendwo mehr recht weiter. Oder eben nur mit einem sehr hohen Preis, wie Sie ihn ja auch nennen. Ich möchte nicht ganz auf Schnellgeburten verzichten, doch es muss auch Phasen geben, wo ich mir mehr Zeit lassen kann.

  41. 2. Oktober 2012 at 10:07

    Huhu Yvonne,

    wie schön! Dass dir das Bild so gut gefällt und der schöne Artikel. :-)

    Einen schönen Tach
    (alles schön sozusagen …)
    Gitte

  42. 2. Oktober 2012 at 14:49

    In Niederösterreich gibt es da ein gelungenes Projekt:

    „Lachen im Park“ findet jeden Samstag von 11.00 bis 11.30 Uhr gratis im Stadtpark Krems, beim Pavillon statt.

    ich war einmal mit einer Freundin dort – und es hat wirklich gutgetan!

  43. M. Förster
    3. Oktober 2012 at 12:02

    Hallo Frau Rubin, von Zorbing habe ich noch nie was gehört. Die Kugen sehen ja echt spaceig aus und bei dem Spass und Lachen möchte man es gleich selbst probieren. Tolle Filme! Danke für die Horizonterweiterung.

    Schönen Feiertag, M. Förster

  44. 3. Oktober 2012 at 18:29

    Liebe Yvonne Rubin,
    das ist eine beeindruckende Serie, die ich gerade auf Ihrer Seite entdeckt habe.
    Selbst unscheinbare Stärken, wie die Vorsicht, werden hier ins rechte Licht gerückt.
    Danke für neue Ein-SICHT-en. :-)

  45. 9. Oktober 2012 at 21:02

    Eine tolle Aussage, vor allem an diejenigen, die sich immer auf Fakten berufen! Ein Lieblingsausspruch meines Kollegen: Das liegt an der normativen Kraft des Faktischen – sprich, da ist nichts dran zu rütteln…!

  46. 9. Oktober 2012 at 21:05

    Selbstbestimmt leben – ja bitte!
    Fremdbestimmt sterben – nein danke!

  47. 17. Oktober 2012 at 11:22

    Hallo,
    Erfolg ist für mich, ausreichend finanziellen Spielraum zu haben, um meine Familie zu versorgen. Eben auch mit den Dingen, die für Kinder heute wichtig sind – Mobilität, Medien, Klamotten u.s.w.
    Erfolg ist für mich, ausreichend zeitlichen Spielraum zu haben, damit ich für meine Familie da sein kann – flexible Arbeits- und Reaktionszeiten.

    Früher hätte ich das vielleicht anders betrachtet, aber das wichtigste ist eben die Familie.

    Gruß
    Wolfram

  48. 18. Oktober 2012 at 11:58

    Herzlichen Dank, Yvonne. :-)

  49. 18. Oktober 2012 at 12:00

    Erfolg ist, was mir Spaß macht.

    … und eben merke ich, wie doppeldeutig das ist. Umso besser!

  50. 21. Oktober 2012 at 19:09

    Interessanter Beitrag, Yvonne. Buch lesen reicht nicht – das kann ich nur bestätigen. Das Prinzip des inneren Team war mir theoretisch aus Büchern und Erzählungen schon bekannt, genauso wie bestimmte Teammitglieder. Doch gerade die stilleren und weniger offensichtlichen Stimmen haben sich erst durch dein gezieltes Hinterfragen gezeigt, ein echtes Aha-Erlebnis :-) Im Buch von Maturana und Varella, „Der Baum der Erkenntnis“, habe ich heute das Experiment mit dem blinden Fleck gemacht, ein wahrer Augenöffner. Am linken Blattrand ist ein Kreuz gezeichnet, rechts daneben ein schwarzer Kreis. Hält man sich das linke Auge zu, fixiert mit dem rechten Auge des Kreuz und bewegt das Buch hin und her , dann verschwindet nach kurzer Zeit der schwarze Kreis, obwohl er weiterhin da ist. Das Faszinierende an dem Experiement ist: Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. Genau wegen dieses Phänomens braucht es einfach immer wieder den Blick von außen.

  51. Kyra
    28. Oktober 2012 at 00:07

    Guten abend Yvonne,
    sicher weißt Du es inzwischen,aber ich schreibs mal.
    Es heißt :“ auf die Bollen“. Also Plural.Gemeint sind die hinteren Oberschenkel.

    Lg
    Kyra

  52. Gregor Marx
    13. November 2012 at 12:03

    Wow, da bekommt man wirklich sofort Lust auf die Antarktis. Das hatte ich bisher nie in Erwägung gezogen. Denkt man doch bei Antarktis vorwiegend an kalt, unwirtlich, karg, leblos etc…
    Und genau hier beweisen ja die wunderschönen Bilder genau das Gegenteil!
    Vielen Dank für diese schöne Inspiration!
    Schöner Gruß,
    Gregor

  53. Winfried
    15. November 2012 at 02:33

    Liebe Yvonne,
    ..in der Tat, ein kräftiger Ausdruck, der allerdings den Nagel auf den Kopf trifft, jedenfalls für mich eine sympathische Aussage. Im letzten Winter war ich in einem tiefen Tal gefangen, die Emotionen kochten hoch, weil die Enttäuschungen vieles zu Nichte gemacht haben. Dank gutem Austausch mit lieben Menschen und der Festigung meiner Resilienz habe ich alles hinter mir lassen können. Nach und nach werden die offenen Rechnungen beglichen…Kommt Zeit- kommt Rat..
    hg Winni

  54. Claudia
    15. November 2012 at 14:11

    Lust ist der beste, Leid ist der größere Lehrer, für mich steht beides wie zwei Pole und gehören auch irgendwie zusammen.

    herzlichst Claudia

  55. 19. November 2012 at 11:14

    Liebe Yvonne,

    ich bin total begeistert von deinem Artikel. Am schlimmsten ist es ja, Enttäuschungen zu verdrängen, dann wird daraus in Gedanken wirklich ein großes Monster. Leider wird diese Strategie noch viel gepriesen, sei dankbar und alles wird gut. Nein, so einfach ist es nicht. Der Weg führt DURCH den Schmerz mittendurch. mit deinen 3 Wegen gelingt das wunderbar, den ersten Weg kannte ich schon, der zweite hat mich richtig begeistert, warum nicht mit deftigen Humor? Großartig! Und die letzte Frage ist die effektivste. Einfach und treffend.

    Danke dafür.

    Viele Grüße
    Andrea

  56. Karin Kowitz
    3. Dezember 2012 at 12:12

    Zuviel des Guten …. ??
    – macht überdrüssig !

  57. kerstin
    14. Dezember 2012 at 18:26

    hallo frau rubin, ich habe ihren artikel, zur grabrede, erst heute gelesen. danke, dass sie ihre erfahrung geteilt haben. sehr spannend. hatten sie zu seminarbeginn zeit, sich auf die rede vorzubereiten? das wäre ja eine zweite chance, die es in echt nicht gibt.
    kerstin v.

  58. Yvonne Rubin
    16. Dezember 2012 at 09:47

    Hallo Kerstin, herzlichen Dank für Ihren Kommentar und nein, Vorbereitungszeit gab es keine. Das fand ich auch gut, denn so hatten wir die Möglichkeit, ungeschminkt vorzutragen, was zum Thema in uns steckt und konnten uns nicht noch irgendwas zurecht rationalisieren. Die Übung wurde auch erst durchgeführt, als die Gruppe sich schon sehr gut zusammengefunden hatte. Zudem wurde sie hinterher gut nachbereitet. Beste Grüße, Yvonne Rubin

  59. 17. Dezember 2012 at 14:48

    Eine schöne letzte Adventswoche vor Weihnachten :-).. und dann entspannende Ferien – bis im Januar!
    Freu mich bereits auf den Newsletter!
    Das sind tolle Tipps. Vielen, vielen herzlichen Dank.

    Gruss aus der Scheiz.

  60. 18. Januar 2013 at 18:21

    Das war sehr motivierend, liebe Frau Rubin.

    Den zweiten Tipp fand ich klasse, ich hab hier bestätigend von mich hin genickt und den Faden weitergesponnen….während ich mir ein Zimmer mit weißen, orangen und blauen Wänden vorstellte und mich an ein grün-gelb-weißes von mir (mit Grausen) erinnerte…

    Den zweiten Schritt vor dem ersten. Abwarten. Dem stimme ich heute zu. Ich male mir auch gern die Konsequenzen aus, wenn ich tue, wofür ich mich gerade erfolglos unter Druck setze und wenn ich nicht tue, was ich denke tun zu müssen.

    Sind die Konsequenzen so minimal, dann kann ich das Projekt auch wieder in weite Ferne schieben und meine Energie in lohnendere Projekte setzen. Dann hat man keine grün-gelbe Wand, weil man meint, schnell mal eben noch…

    Liebe Grüße

  61. 28. Januar 2013 at 14:19

    Ich habe noch nie so darüber nachgedacht. Anscheinend hat der Autor aber Recht und man sollte sich wirklich mal vor Augen führen, was man im Leben machen und erreichen möchte. Leider bin ich mir darüber noch ziemlich unschlüssig und es vergeht immer mehr Zeit. Ich werde mir mal das eBook zu Laibe führen. Vielleicht bin ich danach ja schlauer ;-)

    Vielen Dank für den großartigen und ungewöhnlichen Artikel!

  62. Michael Förster
    18. Februar 2013 at 18:48

    Hallo Frau Rubin, der Beitrag hat mir echt gut gefallen. Er sagt klar, wie die Vorgehensweise ist. Das ist das eine. Was ich auch richtig gut fand – er ist persönlich und das ist oft ja auch mit Mut verbunden. Ihr Beispiel hat mich angeregt und ich habe mich darauf hin damit beschäftigt, was Freiheit für mich bedeutet. Das mal klarer auf dem Schirm zu haben, hilft vor allem auch, die eigene FReiheit zu schätzen.

    Mal wieder ein gelungener Beitrag. Ich komme gerne bei Ihnen vorbei. Bis bald, Michael Fröster

  63. Bernhard
    15. März 2013 at 11:50

    Seine Werte zu kennen, ist meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für ein glückliches und zufriedenes Leben!

  64. Sabine Gerstenrieder
    15. März 2013 at 11:56

    Hallo Frau Rubin,

    ich kannte die „5 Dinge“ noch nicht.

    Diese und Ihre Fragen haben mich zum Nachdenken gebracht. Es ist wirklich sinnvoll, uns jetzt, wo wir (hoffentlich) noch mitten im Leben stehen, Gedanken darüber zu machen, was wir vom Leben wollen.

    Ich setz mich am Wochenende hin und geh da mal in Ruhe durch. Danke für den Artikel.

  65. 27. März 2013 at 19:33

    Liebe Yvonne,

    da schreibst du mir aus der Seele. Ich fahre fast jeden Tag vom Ammersee mit der S-Bahn nach München. Mittlerweile ist das eine ganz wichtige Zeit für mich, denn da ich kann in Ruhe, ungestört Tagebuch schreiben, meinen Ideen, Projekten und Gefühlen Raum geben und rumspinnen.

    Ganz im Sinne von Anne Morrow Lindbergh:

    „Ich muss alles aus mir herausschreiben, um jeden Preis.
    Schreiben ist Denken.
    Es ist mehr als Leben,
    nämlich ein sich-des-Lebens-bewußt-werden.“

    Alles Liebe
    Sabine

  66. 29. März 2013 at 15:52

    Darüber mache ich mir so ziemlich viele Gedanken. Leider kann man in der Realität nicht so wirklich entgegenwirken, weil das System uns im Griff hat. Natürlich bereut man es wohl vor seinem Tod. Würde man zu seinen Lebzeiten aber anders handeln, würde unser Leben wohl nicht so funktionieren, vor Allem, wenn man weniger arbeitet.

    LG

  67. 2. April 2013 at 09:11

    Hallo, zu dem Thema habe ich vor längerem einen Aphorismus verfasst: Erwarte ich nichts, werde ich reich beschenkt. Aber nichts fällt mir schwerer, als nichts zu erwarten. Helmut Peters, Herten

  68. Tom
    15. April 2013 at 13:03

    Einer meiner cuckoo moments war, als mich ein Freund zum ersten Mal mit zum Klettern mitnahm. Da war für mich klar: Genau das ist mein Sport und meine Leidenschaft. Und im Laufe der Zeit hat sich daraus auch ein erfüllender Berufsweg ergeben.

  69. 18. April 2013 at 20:58

    Einer meiner besonderen Momente war, als ich mit meiner orange-grün farbenen Schultüte den ersten Tag in die Schule gehen durfte. Endlich lernen :-) Wissen vertiefen und Neues dazulernen bereitet mir immer noch viel Freude, es ist nie genug.

  70. stefan kuhn
    16. November 2013 at 20:34

    Hallo,
    Besten Dank für die sehr interessante website und der gut übersichtlichen
    Struktur, nicht zuviel aber für den Einstieg gerade wohl dosiert.
    Vielen Dank und viele glückliche Momente in dieser etwas verwirrenden Zeit.
    S.K.

  71. 19. November 2013 at 17:03

    Der Text ist echt toll geschrieben. Krieg ich auch gleich Lust hinter den Tresen zu stehen und als Barista zu fungieren :-D

  72. 22. November 2013 at 23:32

    Zu jeder Faust gibt es ein Auge. Zu jedem Arsch einen Eimer. Und neben der Farbe weiß gibt es eben auch schwarz. Genau so ist es mit dem glücklich sein. Zum glücklich sein gehört es auch dazu, dass man an manchen Tagen absolut nicht glücklich ist. Wir Menschen gehören zu der Spezies, die es ganz schnell verlernt die Dinge zu schätzen – ok, das ist von Person zu Person unterschiedlich. Doch trotzdem neigen wir dazu, viele Dinge zu schnell als „gewöhnlich“ hinzunehmen. Man könnte fast den Einruck gewinnen, dass man es einem nie recht machen kann. Da scheint im Sommer die Sonne. Es ist warm, es wird immer wärmer. Und schon fangen die ersten wieder an, darüber zu jammern – die böse warme Sonne.

  73. Matthias Bär
    4. Dezember 2013 at 13:39

    Sehr schön, genau so sollte es sein!

    Ich glaube, wenn wir das konsequent durchhalten, helfen wir nicht nur uns selbst, sondern auch denjenigen, die uns kontaktieren, weil sie meinen, sie müssten sich bis zu den Weihnachstferien noch einmal so richtig ausbrennen!

  74. David Weinacht
    4. Dezember 2013 at 20:17

    ja danke, auf der Suche nach was ist echt sein, was ist authentisch sein, landete ich auf Ihrer Seite. Ein paar Ihrer Fragen habe ich für mich beantwortet und die Texte so überflogen. Nun empfinde ich diese Mögichkeit eine Antwort zu hinterlassen wie einen Test, ob es stimmt, was ich mir selbst geantwortet habe. Und nun ja,…da muss ich doch mal abwägen, und auf jeden Fall hat es mir geholfen. Es gibt Dinge, die ich lieber für mich behalte und ich denke, dass ist auch sehr nötig, denn da ist hier nicht der Ort dafür. Authentisch sein bedeutet für mich viel reden. Das viele reden hat auch seine Schattenseiten, aber authentisch ist man durch das Reden schon irgendwie, weil man dann das was man, oder besser das was in mir ist, kommt so auch aus mir heraus. Ich denke und sage das dann auch. So fällt mir es natürlich in manchen Situationen leichter authentisch zu sein als in anderen. Im Moment fällt es mir leichter, weil das eher eine Metakommunikation ist, und mich persönlich nicht wirklich betrifft. Ich denke je persönlicher die Fragen werden, umso schwieriger wird die authentizität. Da fallen mir jetzt die christlichen Märtyrer ein, die blieben authentisch bei dem was sie persönlich bewegte, auch wenn es nicht nur ihren Job, ihre Familie oder ihren Besitz kostete, sondern sie blieben authentisch sogar dann, wenn es ihr eigenes Leben betraf.

    So stelle ich mir die Frage als Katholik wieviel Märtyrer steckt in mir?

  75. 13. Dezember 2013 at 11:43

    Was für tolle Bilder!

    Auch ich hatte im letzten Winter solche Natur-Nah-Erfahrungen und hab mich dann an meinem ersten Haiku versucht:

    Netz aus Kristallen
    Ein Wunderwerk der Natur
    Die gereifte Welt

  76. Elke Kluge
    29. Dezember 2013 at 11:37

    ich fand es auch sehr schön das Weihnachtskonzert mit meiner Familie zu erleben

  77. Joe
    23. Februar 2014 at 17:31

    Hab gerade diesen Artikel gelesen; ist zwar schon älter, aber passt trotzdem.

    Mal nichts tun?
    JAAAA!! Mindestens 1-2x/Monat habe ich solche Tage, wo ich nicht Krankenpflegeprofi bin, sondern mich mit abgeschaltetem Telefon komplett ausklinke und nur „unnützes Zeug“ mache:
    – Lesen
    – Lesen
    – Badewanne
    – die 170. Linuxdistribution installieren, nur aus Spaß
    – rumschlunzen

    Das lädt die Batterien so extrem wieder auf, daß ich die kommende Woche wieder 100% dabei sein kann.
    Also – Mut zum Faulenzen!!

  78. jope
    24. Februar 2014 at 02:39

    Danke :)

  79. 3. März 2014 at 06:53

    Liebe Frau Rubin,

    ich verstehe unter EigenSinn: Meinen tiefen, begeisterten, leidenschaftlichen, engegierten Gefühlen und Gedanken in mir zu vertrauen und diese mutig zu leben.
    Ich mag die Verschiedenheit der Menschen, Güte, Farbigkeit und Herzensweite.
    Schwer tue ich mir mit lauten, rechthaberischen und engen Menschen.
    Wen mir jemanden Blödsinn einreden möchte, sage ich: „Danke – dem kann ich nicht folgen, da ich selbst schon zuviel nachgedacht habe darüber, was meine Wahrheit ist!“
    Ihnen liebe Frau Rubin weiterhin viel Freude und Erfolg aus Ihrem EigenSinn! Ihr
    Heinrich Englberger aus Weilheim

  80. Siegfried
    3. März 2014 at 10:11

    Hallo Yvonne,
    zu dem Wort Eigensinn hab ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht. Ich empfinde ja eigensinnlich zu sein als etwas Positives. Aus früheren Zeiten (Schule und so) war eigensinnig ja eher negativ und wurde mit störrisch und nicht folgsam verbunden. Vielleicht wird eigensinnlich und eigensinnig ja gern verwechselt. Für mich kommt es halt drauf an, ein richtiges Maß für den Eigensinn zu finden. Oder hat eigensinnlich und eigensinnig sehr unterschiedliche Bedeutungen? Na ja, ich wünsche uns jedenfalls genug Eigensinn um uns in dieser Welt genügend zu behaupten.

    Liebe Güße
    Siegfried
    und natürlich auch von Hildegard

  81. Marie Theres
    3. März 2014 at 21:53

    hi Yvonne,
    ich schreib ganz kurz ganz spontan dazu:

    Eigensinn weckt bei mir ( vielleicht auch nur das wort????)
    leider ein Gefühl von Egoismus, ein Gefühl, übergangen zu werden, oder selbst eigennützig übergehen von …
    von dem her schreib ich einfach das erste was mir dazu einfällt…
    eigensinnig leben, kenn ich Eigensinn hat auch was unerforschtes, den eigenen sinn – leben
    was ists schon eigen, ???
    …die frage nach dem sinn ist fast schon abgedroschen, stellt sich die frage für mich eher im Zusammenhang mit Themen, und dem sinn bzw. dem wesentlichen in diesem…..
    eigen, was ist eigen ???
    eigen bezieht sich auf mich oder auf meins im Bezug zum Besitz? besitze ich mich?
    was von mir besetze ich…..
    oh je, da sind ja Achterbahnen für geistige Spielereien dabei…eigensinn…
    irgendwie mag ich das wort nicht, es regt mich auf, vielleicht auch wegen dem e am Anfang, ….

    so, das ganz spontan von mir
    schüssss
    marie

  82. 5. März 2014 at 23:44

    Eigensinn heißt ausbrechen aus eingefahrenen Denkmustern und Verhaltensweisen. Wenn einem auffällt „Moment mal, das ist doch irgendwie gerade Mist,was hier läuft“. Dinge hinterfragen auch wenn die Mehrheit danach handelt. (Damit meine ich nicht immer alles kritisieren, überall ein Haar in der Suppe finden.) Solcher Eigensinn ist nicht immer einfach, weil man sich von der Allgemeinheit abgrenzt und sich anders oder abgetrennt fühlen kann, nicht immer angenehm vor allem auch wenn es Kritik hagelt „sei doch mal diplomatisch!“. Aber manchmal bekommt man auch positive Rückmeldungen und das bestärkt einen. Beim nächsten Mal kann man besser auf die eigene Wahrnehmung vertrauen. Es ist wichtig sich der Dinge bewusst zu sein, die um einen passieren. Nur durch „wache“ Zeitgenossen ändert sich etwas auf der Welt und es entstehen neue, kreative und innovative Ideen und Projekte.

  83. Moni
    6. März 2014 at 09:25

    Hallo liebe Yvonne,

    es ist immer wieder wunderbar, wie sich durch deine Denkanstöße Sichtweisen zum positiven wenden. Für mich hat sich das Wort Eigensinn = eigensinnig immer mit stur , nicht offen für Kompromisse oder engstirnig sein verbunden. Durch die Definition der „klugen Oma“, steht der Eigensinn nun in ganz einem anderen Licht und zeigt umso mehr, wie wichtig es ist seiner inneren Stimme mehr ehrliches Gehör zu verschaffen – ich denke, ich fühle, ich wünsche:)
    Sonniger Gruß und eine schöne Woche
    Herzlichst Moni

  84. Jose
    7. März 2014 at 01:33

    Eigensinnig ? Von wem „redet die Oma „? Galileo, Archimedes, die Gebrüder Wright, Madame Curie, Gandhi, Nelson Mandela, Steve Jobs . Gut daß sie so waren, sonst hätte es nie geklappt …
    Aber die Eigentümer der Titanic oder der Kapitän des Jumbos auf Teneriffa ? Warum waren die so eigensinnig und haben nicht auf die Anderen gehört ? Und wenn dann noch Fanatismus jeglicher Art dazu kommt : Inquisition, Diktatur, Faschismus …
    Also, wie es meistens im Leben so ist, es ist weder schlecht noch gut, es hängt immer davon ab wann wie viel davon eingesetzt wird .
    Solange der Eigensinnige mit seinem Eigensinn was Gutes für die Gemeinschaft kreiert, prima, wenn es nur um das „ich zuerst “ geht , dann kann er es gerne sein lassen .

  85. 7. März 2014 at 18:27

    EigenSinn ist für mich auf den ersten Blick:
    Einzigartig und Selbstbewusst

    Liebe Grüße

    Kathrin

  86. Uschi Donauer
    12. März 2014 at 16:00

    Liebe Yvonne,
    Eigensinn
    das ist mein Ding
    es steckt so viel Frohsinn
    in mir drin
    ich kann mich entdecken
    kann an mir lecken
    bin so viel freier
    das ist kein geleier
    ich liebe mich selbst
    kann mich verströmen
    mit mir und der Welt aussöhnen
    Eigensinn das ist mein Ding
    es steckt so viel mehr
    noch in mir drin
    das zu entdecken
    mich nicht zu verstecken
    das krieg ich hin
    bing

    ich schick dir ganz viel Uschi-Spaß

  87. 16. März 2014 at 13:38

    Eigensinnig sein, bedeutet für mich, nach Werten zu leben, die einem ehrlich wichtig sind, und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln, von dem aus man die Geschehnisse um mich herum kritisch betrachtet und nicht verführerischen Einflüssen von Politik, Werbung und vermeintlichen Idealbildern bedingungslos erliegt. Ein eigensinniger Mensch hat für mich auch ein starkes Profil, mit dem er sich mit einer gewissen Natürlichkeit von der Masse abgrenzt und an dem man sich auch reiben kann.

    Einen wie ich finde sehr wichtigen Gedanken zum Eigensinn hat auch die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich, sie sagt: „Die Sehnsucht, sich von der Masse abzuheben, ist ein wahres Massenphänomen geworden. Dieser narzistische Wunsch nach Einzigartigkeit führt dazu, dass uns mehr und mehr Menschen nicht als authentisch erscheinen. Dabei ist es sehr anstrengend, als jemand aufzutreten, der man nicht ist.“

    Beste Grüße
    Birgit

  88. juergen.orthaus@t-online.de
    23. März 2014 at 00:09

    Es freut mich, Ihre Kolumnen zu lesen. Sie machen Mut und geben Hinweise, sein Schicksal selbst in die Hand (die Gedanken) zu nehmen. Schön!

  89. Jörg Romstötter
    23. März 2014 at 20:50

    Danke, liebe Yvonne, für Deinen Einsatz und Deinen Beitrag zum Sinn, dem Eigenen.
    Da wirfst Du eine große Frage auf, die wohl so alt ist, wie die Menschheit. Wir haben heute das Glück aus so viel Un-Sinn der Vergangenheit zu lernen. Unsere Vorväter mussten erst viel durchmachen, damit wir heute völlig neu entscheiden können.
    Nur können wir das? Wenn ja, dann ist die heutige Selbst-Sinn-Gebung so grausam wie nie.

    Was gibt Halt, hat echten Wert, welchen dieser Milliarden Pfade soll man als den Seinen suchen wollen? Ist es nicht besser, nicht zu suchen, nicht zu reflektieren und ein bequemes Leben zu haben? Auch das ist Eigensinn.

    Was hat Sinn? Was macht Sinn? Im Grund hat nichts Sinn und macht nichts Sinn. Denn alles ist endlich. Irgendwann wird alles vergangen sein. Deshalb gibt es Sinn an sich nicht, denn alles ist vergänglich.
    Ist aber alles nicht vergänglich, dann hat plötzlich alles Sinn. Nur dann uns und unserem Sein und Wirken selbst einen Sinn zu geben, Zeitverschwendung. Denn dann haben wir bereits einen Sinn, einen Auftrag, eine Mission meinetwegen.
    Was wir sind, ist ein vorläufiges Ende einer gigantischen Reihe. In unseren Kindern schreitet sie fort. Das Wenigste ist uns möglich, selbst zu beauftragen. Da irren wir, wenn wir glauben frei entscheiden zu können. Sinn in Vergänglichem zu suchen, hält uns nur ab von dem was wir tun sollen. Was Sinn macht, wird immer dem Ewigen dienen. Es wird zu Gunsten der Lebewesen sein.

    Ich meine, einen Sinn kann man sich selbst geben, doch der führt in die Belanglosigkeit und die selbst erkannte Ernüchterung.
    Seinen Sinn sucht man sich nicht aus, den hat man bereits. Nur ihn suchen, dann erkennen und – was heftig sein kann, aber das macht auch wieder Sinn, – ihn anzunehmen und auszuführen, das sucht man sich aus.

    Ich meine einem Sinn zu folgen, dessen Sinn ich heute noch gar nicht wirklich begreife. Zeit meines Lebens empfinde ich mich ziemlich eigen-sinnig. Ich tat was mir in den Sinn kam und wusste auf die häufigen Fragen nach dem Weshalb keine Antwort. In der Rückschau ist es sehr logisch, dass ich heute da stehe wo ich bin. Es ist wie ein Trichter der sich zum Wesentlichen hin verdichtet. Und er wird sich weiter verdichten.
    Liegt vielleicht da die Antwort? Wenn man nicht begründen kann, weshalb man etwas tut, vollführt man seinen Eigensinn?
    Wer weiß, lass uns suchen wie all die Milliarden vor, mit und nach uns.
    Ich bleibe gespannt, suchend und hoffentlich stark genug, meinen Kelch zu trinken.

  90. Alexander
    23. März 2014 at 21:58

    Liebe Yvonne,

    für mich hat „Eigensinn“ zweierlei Bedeutung, einerseits das in den Vordergrund stellen der eigenen Bedürfnisse vor allen anderen. Auf der anderen Seite dass in sich Hineinhören und Erkennen der eigenen Ziele, Wünsche und Bedürfnisse.

    Beides steckt in jedem von Uns, die Ausprägung ist jedoch sehr unterschiedlich.

    Viele Grüße,

    Alexander

  91. 9. April 2014 at 14:20

    Das kann ich aus eigener, teils schmerzhafter und leidvoller Erfahrung zu 100% bestätigen. Im Nachhinein bin ich dankbar für diese Erkenntnis, aber das war ein steiniger Weg ;)

    Ich denke, nur wenn man sich selbst etwas – nein – nicht nur etwas, sondern sehr viel wert ist, ja, sich selbst liebt, dann erst kann man auch einen anderen/andere Menschen, seine Umwelt etc. lieben oder vielmehr, ihnen Liebe schenken. Lieben kann man andere Menschen auch schon vorher, aber nicht etwas Liebe schenken, denn das geht erst, wie sehr schön oben beschrieben, wenn das eigene „Körbchen“ oder Fass so voll ist, dass es überläuft. Und erst, wenn die Liebe zu sich selbst gesättigt ist, kann man das Darüberhinausgehende an Empathie, Sympathie, Liebe…auch weitergeben. Und umso schöner: „Das Einzige das wächst, wenn man es verschenkt, ist die Liebe“ (sinngemäß nach Ricarda Huch). Und wenn man sogar eine feste Partnerschaft aufbauen will: Das kann doch nur wirklich funktionieren, wenn beide Körbchen voll sind ! Mal angenommen, ein Körbchen ist voll und das andere halb leer. Vermutlich wird derjenige mit dem halbleeren Korb noch etwas aus diesem Korb nehmen und dem anderen hinwerfen in der Annahme, das wäre Liebe. Hmm. Dadurch wird das Körbchen (Selbstwertgefühl, Selbstliebe) noch leerer und schwächer, der andere kann aber dami nix anfangen, weil sein Körbchen dann überquillt. Wenn beide nur halbvoll sind: Im worst case ist am Ende das eine Körbchen ganz voll und das andere komplett am Ende. Also am Besten und nachhaltgsten: Beide sind voll und quellen sogar über, so dass beide aus dem Überschuss etwas sehr Schönes, Neues erschaffen können. Sei es ein Kind, den Mut zu einer Adoption, ein soziales Engagement, eine künstlerische Synergie, however….
    Habt Euch lieb ! ;)))) Gruß, Markus

  92. Markus Ulbrich
    9. April 2014 at 15:34

    Zum Thema „Selbstwertgefühl“, „Selbstaufgabe für jemand Anderen“ und „Positiv denken“. Alles in einem logischen Zusammenhang. Hier etwas witzig formuliert und mit zwei Musiktiteln untermauert, aber/oder deswegen leicht zu greifen und evtl. umzusetzen ;)

    1. Viele werden’s so oder so ähnlich schon erlebt haben: Man tut wirklich alles für einen geliebten Menschen in oder außerhalb einer festen Beziehung und das geht alles in’s Leere. Irgendwann kommt man dann (wieder) auf die Beine, stellt sich fest auf die Füße und entdeckt sein eigenes Selbstwertgefühl. Wer würde dann nicht am Liebsten noch musikalisch sein und exakt dieses Lied singen, um diesen (seinerzeit geliebten) Menschen wissen zu lassen, was man mittlerweile über die Sache denkt:

    Wise Guys – „Nur für Dich“ – Live (Hammer Performance von Clemens ! )
    https://www.youtube.com/watch?v=68bL02Ogrt0

    2. Das ist aber immer noch keine Garantie, dass künftig immer alles Friede, Freude, Eierkuchen und Sonnenschein ist ! Aaaber: Man kann daran arbeiten, positiv zu denken. Denn:
    „Sommer ist, was in Deinem Kopf passiert !“.

    Wise Guys – „Jetzt ist Sommer“ – Official video
    https://www.youtube.com/watch?v=jQbqzMc11Og

  93. Wolfgang
    10. April 2014 at 16:25

    Wow, der Artikel macht richtig Lust sich das Spektakel live anzusehen. Und die Bilder zeigen sehr schön, welch faszinierenden, feinstrukturierten Wesen das sind!
    Schöne Grüße aus dem Sauerland,
    Wolfgang

  94. Markus
    12. April 2014 at 06:30

    Denkimpuls. Thema: „Den Augenblick leben“, „Achtsamkeit“, „Glücklich sein“, „Entstressung“

    Aus Indien überliefert:

    Ein weiser Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner
    vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

    Er sagte:
    „Wenn ich stehe, dann stehe ich,
    Wenn ich gehe, dann gehe ich,
    Wenn ich sitze, dann sitze ich,
    Wenn ich esse, dann esse ich,
    Wenn ich spreche, dann spreche ich…“

    Da fielen ihm die Fragesteller in’s Wort und sagten:
    „Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus ?“

    Er sagte wiederum:
    „Wenn ich stehe, dann stehe ich,
    Wenn ich gehe, dann gehe ich,
    Wenn ich sitze, dann sitze ich,
    Wenn ich esse, dann esse ich,
    Wenn ich spreche, dann spreche ich…“

    Wieder sagten die Leute:
    „Aber das tun wir doch auch !“

    Er aber sagte zu Ihnen:
    „Nein ! Wenn Ihr sitzt, dann steht Ihr schon,
    Wenn Ihr steht, dann lauft Ihr schon,
    Wenn Ihr lauft, dann seid Ihr schon am Ziel !“

  95. 21. Juni 2014 at 09:02

    Das ist eine sehr schöne Geschichte. Man muss nur ein gutes Ziel vor Augen haben, dann ist die Motivation da, es zu erreichen und etwas dafür zu tun.

  96. 20. Juli 2014 at 13:42

    Die Dinge aufzuschreiben, die ich besonders an mir mag, habe ich gleich ausprobiert. Tolle Übung! Danke!

  97. Tom
    2. August 2014 at 22:31

    Wundervoll und animierend. Vielen Dank!

  98. 21. August 2014 at 09:10

    Jo, die eigenen Werte sind wie ein Leuchtturm in der Nacht für jede Lebensentscheidung.

    Sobald Du Deine Hierarchie ermittelt hast, suche in Deinem Leben nach passenden Handlungen.

    Handelst Du nach Deinen Werten? Gut!
    Weichen Deine Handlungen von der Hierarchie ab? Dann mach Dir nicht länger etwas vor und berichtige Deine Hierarchie.

    Wenn Du Umweltschutz ganz oben hast, aber jedes Jahr ein neues Handy kaufst, dann lügst Du Dir etwas in die eigene Tasche.

  99. Sabine Renner
    6. September 2014 at 08:51

    Freue mich auf gute Anregungen

    Lg Biene

  100. vroni
    4. Oktober 2014 at 11:22

    Der Artikel kann so zum Nachdenken anregen. Aber ich bin von meinem jetzigen Expartner nach Regeln der Kunst ver… worden und bin seitdem so sehr verletzt – er hat bereits ne neue- das ich kaum klar denken kann.
    Bei mir kochen seit Wochen die Emotionen innerlich so hoch…aber versuche nach außen ruhig zu bleiben.
    Dennoch scheint es nichts und niemanden zu geben was darüber hinweg tröstet.
    Wie lange wird es dauern bis ich endlich wieder unbeschwert sein werde und ich wieder lachen kann??

  101. Bettina
    10. November 2014 at 13:38

    Finde ich toll was Sie hier schreiben. Werde ich sicher machen. Danke

  102. 20. November 2014 at 12:39

    Liebe Yvonne,

    vielen Dank für diesen Beitrag.
    Oftmals sind es doch die kleinen Dinge, die viel bewegen können…
    Ich habe schon beim Lesen der Zeilen festgestellt, wie sich meine Perspektive sofort verändert hat. Daher werde ich die Technik auf jeden Fall mal ausprobieren.

  103. Josephine
    4. Dezember 2014 at 21:28

    Bei mir ist das Problem: ich kann nicht auf Leute zu gehen. Wenn mich jemand mitnimmt dann klappt es, aber um auf diese Menschen allein zugehen zu können brauch ich meine Zeit, alleine schaff ich es gar nicht, obwohl ich nur Gewinn haben kann, nämlich mich mal getraut zu haben, dazu alleine.

  104. Anna
    11. Februar 2015 at 16:32

    Wow ! Das sind ja echt super Tips werde sie auf jeden Fall anwenden und ausprobieren.

  105. 23. Februar 2015 at 08:14

    Danke für die inspirierten Rituale. Ritual 2 empfehle ich auch manchmal meinen Klienten. Das Leben besteht aus Freude, Leichtigkeit und Fülle und dieses dürfen wir wieder mehr zulassen.

  106. Katharina
    23. März 2015 at 02:42

    Sehr gelungen! Vielen Dank!

  107. 9. April 2015 at 07:45

    Herzlichen Dank fur die 4 Rituale! Ich liebe Rituale und habe mich dadurch in meiner Persönlichkeit noch deutlich weiterentwicklen können. Danke

  108. Elke Iffert
    10. Mai 2015 at 22:11

    Hallo Greifvögelfreunde,

    in unserem Hausgiebel nistet seit ca. 7 Jahren jedes Jahr wieder ein Turmfalkenpaar.
    So auch in diesem. Seit April ist wieder richtig was los in unserem Obergeschoss.
    Jeden Morgen werden wir von dem Konzert der beiden geweckt.

    Grund meines Schreibens ist, das ich den Falken gern näher kennenlernen möchte,
    bzw. handzahm machen möchte. Putenfleisch, das ich ihm hinlege, holt er sich
    schon dankend ab.

    Wie sind die Erfahrungen, was muss man tun, damit er auch näher kommt, wenn
    man sichtbar ist. Er kommt schon angeflogen, wenn ich im Garten bin, da ich denke
    dass er schon unsere Stimmen kennt. Er fliegt aber nur neugierig über uns herum und setzt sich dann in seinen Lieblingsbaum um uns zuzusehen.

    Würde mich sehr über Infos freuen. Es wäre mein größtes Glück, ihn mal auf meinem Arm halten zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Elke

  109. Ana aus Brasilien
    13. Mai 2015 at 03:23

    Ich spreche kein gutes Deutsch. Du hast den Text super geschrieben. Ich habe neue Wörter gelernt…..Danke.

  110. 13. Mai 2015 at 10:42

    Liebe Yvonne

    Was für ein wundervoller Text, du sprichst mir aus dem Herzen. Danke dafür.

    Aufgeräumte Grüsse
    aus der Schweiz
    Mylène Alt

  111. Jan
    30. Mai 2015 at 14:38

    Vielen Dank für die Anregungen.
    Ritual Nr. 2 kann ich sehr empfehlen. Einmal im Jahr mache ich eine Wanderung (5 Tage) und bin dabei ALLEINE.
    „Mir selbst ein guter Freund sein“.
    In diesen Tagen merke ich, wie nah ich bei mir selbst bin, oder wie stark ich nur im äusseren funktioniere…
    Bald ist es wieder soweit ;-)

    Jan

  112. Theodora
    6. Juni 2015 at 22:42

    Hallo Liebe Yvonne Ich wollte mich nochmal herzlichen bedanken für deine sehr liebe Art Ich habe es nicht geschafft mich zu verabschieden leider. Ich hoffe wir sehen uns vielleicht mal wieder auf eine Reise . ??

  113. Dani
    20. Juli 2015 at 06:07

    Hallo Yvonne,

    ich wollte dir nur von Herzen alles Gute wünschen. Du warst leider von heute auf morgen weg.
    Schreiben kannst du ☺.
    Viel Glück auf deinem Weg.
    Liebe Grüße,
    Dani Puchner

  114. alexander gohl
    30. September 2015 at 10:11

    das hilft

  115. Yvonne
    5. Oktober 2015 at 20:59

    Danke :) Schön geschrieben und für mich gerade sehr passend.
    Liebe Grüße…

  116. Gerti Scheriau
    22. Oktober 2015 at 16:20

    Ein sehr interessanter Bericht, ein großes Dankeschön !!!!!

  117. bernadette@fraeulein-pr.de
    27. Oktober 2015 at 21:04

    Danke

  118. Juliane
    1. November 2015 at 18:55

    Danke für diesen schönen Artikel, der mir sehr geholfen hat und dafür dass er mich zum richtigen Zeitpunkt auf diese Seite geführt hat. :-)

  119. Renate
    7. November 2015 at 12:19

    Sehr schön geschrieben und einfach zum umsetzten.
    Vielen Dank Renate

  120. Annie
    7. November 2015 at 14:23

    Gerade entdeckt…gerade gelesen…und gerade dabei gelächelt…und hoffentlich in meinem Kopf,wenn ich meine temperamentvolle Ungeduld in mir aufkommen spüre. Ich übe. ;)

  121. Franziska
    4. Dezember 2015 at 15:44

    Komme leider beim Download nicht weiter.. Der Link scheint nicht zu funktionieren. Schade, der Plan ist echt hilfreich und sieht auch noch gut aus!

  122. Franziska
    4. Dezember 2015 at 15:52

    Hat jetzt geklappt! Super toll! :-)

  123. katja
    14. Januar 2016 at 19:01

    Ein toller Beitrag! Danke!

  124. Ahmed Jabri
    18. Februar 2016 at 15:14

    Danke fürs Thema..
    Gute Arbeit heißt für mich:
    mit der Hilfe der Menschen etwas zu tun hat, respektvoll, reichendes Einkommen und Spaß.

    Ahmed

  125. Christian
    31. März 2016 at 19:25

    Vielleicht nicht zu spät für diese Info:
    Das erste Mal, dass dieser Reim mir zu Ohren kam, war auf der Platte „Rauhe Schale, weicher Keks“ im Lied „Wie ein Kind“ (1981) vom Berliner Künstler Ulrich Roski, gestorben 2003.
    Ich glaube, sowohl Roski als auch besagtes Lied würden (oder werden) Ihnen sehr gefallen.

  126. Daniela
    9. August 2016 at 11:14

    Hallo Yvonne!

    Laut den Interview mit Teresa Keller in der Zeitschrift „bewusster leben“ kann man auf dieser deiner Homepage einen kostenlosen Charakterstärkentest machen.
    Leider finde ich ihn nicht, deinen Blog sonst aber sehr nice, was ich jetzt nach dem ein bissl durchschauen sagen kann!
    Könntest du mir vielleicht den Link zu diesem Test schicken?
    Dankeschön!
    LG Daniela

  127. 30. August 2016 at 11:34

    Hallo liebe Yvonne Rubin,

    Rituale sind unsere Anker im Leben. Am besten gefällt mir der Verwirklichungs Jour fixe. Ich finde das eine sehr gute Erinnerung, die Dinge, die wir gerne tun würden und doch immerzu vor uns herschieben , – wie sie so schön sagen, als heiliges Ritual in unseren Terminkalender zu verewigen.

    Danke dafür

    Alles Liebe Frank

  128. Raika Burfien
    5. September 2016 at 17:48

    Hallo.
    Ich bin begeistert.
    Wo kann man deinen Newsletter abonnieren und wo findet man diese Kurse? Sind Sie kostenlos?
    Fragen über Fragen. Am meisten interessiert mich die Oberstufe.
    Wie lernt man das denn am besten im Selbststudium? Was ist die beste Herangehensweise?
    Ich würde mich auf eine Antwort sehr freuen.
    Danke, Raika.

  129. 15. September 2016 at 14:06

    Hallo :)

    toller Beitrag, denke auch das vor allem Bewusst machen sehr wichtig ist, zudem gefällt mir der Punkt mit Lachen sehr.

    Wenn ich dabei bin meine Geduld zu verlieren, fange ich breit zu grinsen an, dieses Verändern der Mimik hat wiederum Auswirkung auf meine Stimmung und komme dadurch wieder schneller runter.

    Liebe Grüße
    Ferenc

  130. Carin König
    24. September 2016 at 13:33

    Phantastische Artikel. Vielen Dank!

  131. Gabriele aus Wien
    2. November 2016 at 20:34

    Liebe Vroni,
    ich fühle mit Dir, es gibt da fast keinen Trost außer: auch der seelische Schmerz vergeht, glaube mir, er vergeht.
    Im Song von der Whitney Houston „The Greatest Love Of All“ ist eine große Wahrheit verborgen, denn wenn Du gelernt hast, Dich selbst zu lieben, ist es die größte Liebe von allen! Ich wünsche Dir von Herzen, daß Du Deine Fähigkeiten und Fertigkeiten findest, die Du nach außen tragen kannst und so manchen Menschen daran teilhaben lassen kannst, sei es beruflich, in einer der Künste (Musik, Malen etc), oder sei es, aus einer schweren Krankheit wieder herauszukommen, trotz allen Prophezeiungen, die darüber abgegeben wurden. Hoffentlich bist Du gesund, und wenn es so ist, soll das auch so bleiben, also paß auf, denn: was auf Dauer kränkt, macht krank! Mach Dir´s so schön wie möglich, richte Dir Deine Mahlzeiten schön und schmackhaft, auch wenn Du alleine speist, mit Kerze und ruhiger klassischer Musik zum Beispiel, vergönn Dir ein langes Bad, und was Dir eben so Freude bereitet. Das geht auch alles gut alleine, ich hab´ das alles auch erlebt.
    Und vergib ihm. Es ist schwer, aber es ist möglich. Und auch die einzige Chance für Dich, heil davonzukommen. Vergibst Du nicht, richten sich Deine Ressentiments auch gegen Dich, glaube mir.
    Alles Gute und herzliche Grüße,
    Gabriele

  132. 16. November 2016 at 06:06

    Liebe Frau Rubin,

    vielen Dank für diese wertvollen Rituale. Vor allem Punkt 2 finde ich besonders gut. Man vergisst viel zu oft, sich auch Zeit für sich zu nehmen, denn uns wird beigebracht, dass diese Art von „Egoismus“ schlecht ist. Aber ich denke es ist ein ganz wichtiger Punkt um sich selbst bewusster zu sein. Auf meinem Blog habe ich auch ein paar Tipps gesammelt, die ein starkes Selbstbewusstsein schaffen sollen. Vielleicht möchten Sie ja mal einen Blick darauf werfen. Ich würde mich Ihr Feedback sehr freuen.

    https://www.bach-blueten-portal.de/bachblueten-blog/selbstbewusster-werden-die-besten-tipps/

    Viele Grüße
    Nicole

  133. lbrahim Cingöz
    25. November 2016 at 02:54

    Hi,

    Mir ist nicht viel zum Lachen zumute, aber durch Zufall bin ich hier hängengeblieben und wollte Dir ein Dankeschön schicken!
    Schöne Ideen!

    Liebe Grüße aus Düsseldorf
    Ibrahim

  134. Ribanna
    30. November 2016 at 11:05

    Kürzlich war ich an einem See. Beim Laufen habe ich einfach mal einen tollen Kriegsruf der Dakota losgelassen. Danach rief ich aus voller Kehle: Winetouuuuuuu.
    Das war ein Spaß. Lach.

  135. 8. Dezember 2016 at 20:51

    Danke, nette Geschichte :-)
    Lg Angel♥

  136. 8. Dezember 2016 at 21:03

    Danke dir für diesen Newsletter und Ratgebertipps ;-)
    Lg Angel ♥

  137. Petra
    19. Juli 2018 at 07:31

    Hallo,
    Erstmal muss ich sagen, ich finde diesen Block großartig!
    Jetzt würde ich gerne meine Geschichte erzählen und erhoffe mir davon, dass sie mir sagen wie ich damit umgehen kann/soll. Denn in meinem Kopf wirken ihre tips echt super, nur mein ungutes Gefühl will und will nicht abhauen….
    Gleich vor weg: ja es ist eine Lappalie. Nichtsdestotrotz weiß ich nicht damit umzugehen ?
    Ich arbeite seit mehreren Jahren mit eine Kollegin eng zusammen und in der Zeit hat sich auch eine berufliche Freundschaft entwickelt. Wir tauschen uns selbstverständlich auch über private Dinge aus.
    Nun ist diese Freundin/Kollegin befördert worden und ist nun meine direkte Vorgesetzte. Und bitte glauben sie mir, ich bin nicht neidisch oder gönne ihr das nicht, denn für mich kam diese Stelle NIE in frage. Ich bin keine Vorgesetzte und das weiß ich auch!
    Im Großen und ganzen läuft es echt super! Sie hat Ruhe ins Team gebracht, alle kommen wieder gerne arbeiten und zu allem Kompott macht die Arbeit wieder Spaß!
    Nun kommen aber immer häufiger Situation, wie gestern zum Beispiel. Ich habe, da wir stark unterbesetzt sind, immer wieder Überstunden gemacht. Alles gut soweit. In den letzten Wochen konnte ich davon auch schon jede Menge abbauen.
    Nun komme ich gestern ins Büro und merke schon irgendwie hat sie ekelhafte Laune…naja, haben wir ja alle mal. Dann erzählt sie mir, dass unsere neue Kollegin in zwei Tagen schon eine Überstunde aufgebaut hat und sich unser Azubi nicht früher gegangen ist, wie sie es gesagt hat. Daraufhin sagte ich dann, dass es unserem Azubi ja eh sehr schwer fällt Stunden abzubauen….
    Soll ich ihnen was sagen? Alleine das aufschreiben hier hat mir gerade gezeigt, dass diese Situationen es nicht wert sind, dass ich mich schlecht fühle! Beim Schreiben ist mir klar geworden, dass sie bei mir nur drück abgelassen hat. Und das konnte sie ja auch nur, weil sie weiß wie wir zueinander stehen und ich nicht nachtragend bin…
    Die Geschichte ging natürlich noch weiter, aber es ist nicht mehr der Rede wert!!!!
    DANKE

  138. Nini legler
    4. November 2018 at 17:19

    Ohne solche Texte wäre ich niemals dazu in der Lage überhaupt künstlich und verhärmt zu lachen! Ihr und natürlich meine Foto Bearbeitungsapps die meine Haut straffen seid unverzichtbar! DANKE❤️❤️❤️❤️

  139. Verena
    13. November 2018 at 17:40

    Sehr schön geschriebener Beitrag! Ich plane auch einen Besuch bei Martin und nach dem Lesen ist die Vorfreude noch einmal gewaltig gewachsen!

  140. Christa
    25. März 2019 at 09:53

    Halli Hallo;
    Ich habe auf meinem Balkon einen abgestorben Ast von der Weide.Ostern hänge ich die Ostereier ran, aber zwischendurch macht er einen traurigen Eindruck. Da kam mir der Gedanke bunte Bänder daran zu knüpfen. Bei diesem Suchen habe ich Dich entdecktund den Hinweis mit den Wunschzetteln. Finde ich toll.
    Ich bin eine Urgroßmutter mit drei Enkelkindern und drei Urenkel.
    Mal sehen was meine Familie dazu sagt, denn sie sollen ihre Wünsche aufschreiben.
    Ostern werden wir alle beisammen sein- ich freue mich schon darauf
    Liebe Grüße und eine gute Woche.