Der Wunschbaum

Letztens habe ich in der Blumenschule Schongau eine Entdeckung gemacht, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte. Als ich die…

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Eigensinn ist ... ???

Wenn ich mit Menschen über Eigensinn spreche, stoße ich auf völlig unterschiedliche Reaktionen und Ansichten. Jeder verbindet mit dem Wort etwas anderes.…

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Hirnlahm und verquer

bad hair days bewaeltigen

Heute Morgen war ich hirnlahm und etwas verquer. Nach einem buntgefüllten, anstrengenden Wochenende saß ich geschafft und unlustig vor meiner To Do Liste und nichts von dem, was da stand, wollte so recht gelingen. Was nun?

Fernseh-Tipp: XENIUS auf arte

Xenius-Sendung auf arte

Kennen Sie die Wissensendung „XENIUS“, die auf arte ausgestrahlt wird? Falls nicht, schauen Sie mal rein. Die Sendung bietet auf unterhaltsam-informative Weise Einblicke in verschiedenste Themen des Lebens.

Geduld? – Ja! – Aber bitte schnell ;-)

Geduldig sein_620x280

Ungeduld ist, so hört und liest man, „die Schwäche“, die man nennen soll, wenn man im Jobinterview nach ebensolchen gefragt wird, denn man kann sogleich die dynamisch-zielstrebige Kehrseite aufzeigen. Gehört man aber tatsächlich zu den Ungeduldigen, ist das überhaupt nicht immer lustig. – Ich hab mich aus leidvoller Erfahrung in Geduld geübt.

Der mit dem Stab hat das Wort

Der mit dem Zepter hat das Wort

Einfach mal den Mund halten und zuhören – das ist nicht immer leicht. Gestern habe ich mich mit einer Kollegin getroffen, um über ein mögliches gemeinsames Seminar zu sprechen. Irgendwann landeten wir im euphorischen Chaos.
Wie uns also wieder in den Griff kriegen? – Da fiel mir der Redestab ein.

Kinder, die was wollen, kriegen was auf die Bollen

Bollen

Diesen Spruch hat letzthin ein Kölner Freund gesagt, als ich in geselliger Runde erzählte, dass ich einen Willenskraft“-Vortrag ausarbeite. Ich musste sofort loskichern. Nicht der Bedeutung wegen, sondern weil ich die Bollen-Formulierung so lustig finde.

Die Bedeutung ist es wahrlich nicht, sie ist gleicherweise zu „Freche Kinder kriegen nichts.“ oder „Wer nicht hören kann, muss fühlen“ und meint, man wird bestraft oder kriegt eins drauf.

Und sogleich entspann sich eine Diskussion über derartige Sprüche und ihre Folgen, wie tief sie sich einbrennen und unterschwellig wirken. Die am Tisch, die selbst Eltern sind, überprüften sogleich kritisch ihre Kindererziehung daraufhin.

Im Coaching nennt man solche unbewusst wirkenden Tyrannen einschränkende Glaubenssätze. Sie sind ein zentrales Thema, hindern sie doch oft an der Verwirklichung von Zielen oder sorgen dafür, dass die eigene Meinung nicht geäußert und kontroverse Standpunkte nicht vertreten werden. Um nur ein paar Auswirkungen zu nennen.